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Präsentation beginnen: 45 Einstiegssätze und Beispiele für die Einleitung

Präsentation beginnen: Einstiegssätze

Eine Präsentation beginnen Sie am besten mit einem Satz, der dem Publikum einen Grund zum Zuhören gibt: eine Frage, eine Zahl, eine kurze Geschichte, eine klare These oder die Agenda. Begrüßung und Name kommen danach. Hier sind 45 Einstiegssätze, die Sie so übernehmen können, sortiert nach Technik.

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Zu jedem Satz steht dabei, wann er funktioniert. Was im Team-Update passt, kann in einer Kundenpräsentation danebengehen. Text in [eckigen Klammern] füllen Sie selbst aus. Das gilt auch für jede Zahl: Nehmen Sie eine, die Sie belegen können, und nennen Sie die Quelle, wenn jemand nachfragt.

Zur Anrede: Die meisten Sätze stehen in der Sie-Form, wie sie vor Kunden, Geschäftsführung oder fremdem Publikum üblich ist. Im eigenen Team und im Seminar sind die Beispiele im Du und Ihr gehalten.

Nach den Einstiegen folgen zehn Schlusssätze mit Handlungsaufforderung, erste Sätze, die Sie streichen können, und drei komplette Einstiege für Team-Update, Kundenpräsentation und Referat.

45 Einstiegssätze nach Technik

Wählen Sie erst die Technik, die zu Ihrem Publikum passt, und dann den Satz. Ein Einstieg genügt.

Mit einer Frage einsteigen

Bei einer Frage antworten die Leute im Kopf, bevor sie entscheiden, ob sie zuhören. Stellen Sie die Frage und schweigen Sie dann zwei volle Sekunden. Die meisten reden sofort weiter und verschenken die Wirkung.

  1. Wer von Ihnen saß diese Woche in einer Besprechung, die auch eine E-Mail hätte sein können?

    Wann es funktioniert: Internes Publikum, das sich kennt. Warten Sie auf die Handzeichen und das Lachen, bevor Sie weitermachen.

  2. Was würden Sie mit fünf zusätzlichen Stunden pro Woche anfangen?

    Wann es funktioniert: Vorträge, in denen es um Zeitersparnis oder wegfallende Arbeit geht. Das Publikum sieht den Nutzen, bevor Sie den Weg erklären.

  3. Wann hat Ihnen ein Kunde zuletzt ungeschminkt gesagt, was er von uns hält?

    Wann es funktioniert: Vertrieb und Service, wenn es um Kundenrückmeldungen geht.

  4. Kurzes Handzeichen: Wer hat [Tool oder Produkt] im letzten Monat benutzt?

    Wann es funktioniert: Sie müssen wissen, wie viel der Raum schon weiß, bevor Sie entscheiden, wie tief Sie einsteigen.

  5. Was würde Ihnen morgen früh die Arbeit am meisten erleichtern?

    Wann es funktioniert: Workshops und kleine Runden, in denen zwei, drei Leute laut antworten können.

  6. Wenn wir nichts ändern: Wo steht dieses Projekt in sechs Monaten?

    Wann es funktioniert: Sie schlagen gleich eine Veränderung vor und wollen zeigen, was Nichtstun kostet.

Mit einer überraschenden Zahl einsteigen (die Zahl liefern Sie)

Eine Zahl wirkt nur, wenn sie stimmt und das Publikum sie noch nicht kennt. Setzen Sie in die Klammern eine Zahl aus Ihren eigenen Daten oder aus einer Quelle, die Sie nennen können. Schätzen Sie nie auf der Bühne, und runden Sie nicht zu Ihren Gunsten.

  1. Im letzten Quartal haben uns [Zahl] unserer Neukunden schon im ersten Monat wieder verlassen.

    Wann es funktioniert: Sie haben eine interne Zahl, die die meisten im Raum noch nicht gesehen haben.

  2. Wir brauchen [Zahl] Tage, um ein Support-Ticket zu beantworten. Unser nächster Wettbewerber schafft es in [Zahl].

    Wann es funktioniert: Ein Vergleich, den Sie belegen können, vor Leuten, die etwas daran ändern können.

  3. Laut [Quelle] gilt für [Zahl] von zehn Beschäftigten in unserer Branche: [Tatsache].

    Wann es funktioniert: Externes Publikum. Die Quelle im selben Satz macht die Zahl glaubwürdig.

  4. Dieses Projekt hat uns bisher [Betrag] gekostet. Ich zeige Ihnen, was wir dafür bekommen haben.

    Wann es funktioniert: Budgetrunden. Die Kosten selbst zu nennen ist besser, als auf die Nachfrage zu warten.

  5. In der Zeit, die ich für diesen Vortrag brauche, passiert [Zahl]-mal [Ereignis].

    Wann es funktioniert: Sie wollen eine Häufigkeit greifbar machen. Rechnen Sie vorher nach und notieren Sie die Rechnung.

  6. Seit Januar sind [Zahl] Arbeitsstunden in dieses Thema geflossen. Heute sehen Sie, was dabei herausgekommen ist.

    Wann es funktioniert: Projektrückblick vor den Leuten, die die Zeit freigegeben haben.

Mit einer Geschichte einsteigen

Höchstens eine Minute, in der Reihenfolge erzählt, in der es passiert ist. Der letzte Satz der Geschichte muss der erste Punkt Ihres Vortrags sein. Ist er das nicht, streichen Sie die Geschichte.

  1. Vor drei Wochen hat mich ein Kunde morgens um sieben angerufen.

    Wann es funktioniert: Die Geschichte endet bei dem Problem, das Ihr Vortrag löst.

  2. Als ich das erste Mal vor dieser Runde präsentiert habe, ist mein Laptop bei der zweiten Folie ausgegangen.

    Wann es funktioniert: Sie kennen das Publikum und können über sich selbst lachen. Vor Fremden lieber nicht.

  3. Ich erzähle Ihnen vom schlimmsten Projekt, an dem ich je mitgearbeitet habe.

    Wann es funktioniert: Erfahrungsberichte und Schulungen.

  4. Letzten Dienstag hat jemand aus unserem Team etwas getan, das meinen Blick auf dieses Problem verändert hat.

    Wann es funktioniert: Sie wollen eine Kollegin oder einen Kollegen würdigen. Fragen Sie vorher um Erlaubnis.

  5. Als ich in diesem Job angefangen habe, war ich überzeugt, dass [Annahme]. Ich habe mich geirrt.

    Wann es funktioniert: Ihr Vortrag handelt davon, dass Sie Ihre Meinung geändert haben, und das Publikum soll das auch dürfen.

  6. Stellen Sie sich einen Montagmorgen in unserem Lager vor.

    Wann es funktioniert: Das Publikum kennt den Ort nicht, den Sie gleich beschreiben. Erzählen Sie im Präsens.

Mit einer These einsteigen

Ein Satz, den das Publikum nicht erwartet, und danach der Beleg. Der Beleg muss auf der nächsten Folie stehen, sonst bleibt von der These nur ein Spruch.

  1. Das meiste von dem, was wir jeden Monat berichten, liest niemand.

    Wann es funktioniert: Sie schlagen vor, etwas zu streichen oder zu vereinfachen. Halten Sie den Beleg bereit.

  2. Wir haben kein Vertriebsproblem. Wir haben ein Nachfassproblem.

    Wann es funktioniert: Sie wollen ein Problem neu einordnen, das alle zu kennen glauben.

  3. Ich möchte, dass Sie mir am Ende dieses Vortrags in mindestens einem Punkt widersprechen.

    Wann es funktioniert: Diskussionsfreudiges Publikum und Formate mit Zeit für Aussprache.

  4. Dieses Projekt liegt hinter dem Zeitplan, und ich zeige Ihnen jetzt genau, warum.

    Wann es funktioniert: Sie haben schlechte Nachrichten. Wer sie zuerst nennt, gewinnt mehr Vertrauen, als wenn sie auf Folie zwölf auftauchen.

  5. In etwa zehn Minuten werde ich Sie um Geld bitten.

    Wann es funktioniert: Pitches und Budgetanträge. Es ist ehrlich, und meistens wird geschmunzelt.

  6. Alles, was ich gleich sage, passt auf eine Folie. Hier ist sie.

    Wann es funktioniert: Geschäftsführung und andere Zuhörer mit wenig Zeit, die das Ergebnis zuerst wollen.

Mit der Agenda einsteigen (Statusberichte)

Im Jour fixe will niemand einen Aufhänger. Die Leute wollen wissen, was kommt, wie lange es dauert und was Sie von ihnen brauchen. Erst das Ergebnis, dann die Details.

  1. Ich habe heute drei Punkte: wo wir stehen, was uns aufhält und was ich von euch brauche.

    Wann es funktioniert: Wöchentliche und monatliche Updates im Team. Wegen des dritten Punkts bleiben alle bis zum Schluss aufmerksam.

  2. Die Kurzfassung: Wir liegen für den 30. im Plan. In den nächsten zehn Minuten kommen die Details.

    Wann es funktioniert: Statusberichte. Wer nur das Ergebnis brauchte, kann sich zurücklehnen.

  3. Ich brauche heute eine Entscheidung von dieser Runde, und ich sage Ihnen gleich, welche.

    Wann es funktioniert: Entscheidungsrunden. Man hört anders zu, wenn man weiß, was am Ende gefragt wird.

  4. Das hat sich seit unserem letzten Termin geändert.

    Wann es funktioniert: Regeltermine, bei denen der Hintergrund bekannt ist.

  5. Ich brauche fünfzehn Minuten, danach bleiben fünfzehn für Ihre Fragen.

    Wann es funktioniert: Die Zeit ist knapp, und die Fragen sollen bis zum Ende warten.

  6. Erst die gute Nachricht, dann das Problem, dann unser Vorschlag dazu.

    Wann es funktioniert: Gemischte Ergebnisse. Die Reihenfolge kündigt das Problem an und zeigt, dass es einen Plan gibt.

  7. Sie hatten mich letzten Monat um die Zahlen zu [Thema] gebeten. Hier sind sie.

    Wann es funktioniert: Sie liefern etwas nach. Der Satz erinnert daran, warum Sie überhaupt vorn stehen.

Sich selbst vorstellen

Name, Funktion und ein Grund, warum genau dieses Publikum Ihnen zuhören sollte. Mehr als drei Sätze braucht es nicht. Wurden Sie gerade anmoderiert, wiederholen Sie Ihren Lebenslauf nicht.

  1. Guten Morgen, mein Name ist [Name], ich leite bei [Unternehmen] den Bereich [Bereich]. In den nächsten zwanzig Minuten geht es um [Thema].

    Wann es funktioniert: Der Standard vor externem Publikum, das Sie nicht kennt.

  2. Ich bin [Name] und beschäftige mich seit [Zahl] Jahren mit [Fachgebiet]. Deshalb hat man mich gebeten, mit Ihnen über [Thema] zu sprechen.

    Wann es funktioniert: Ihre Erfahrung ist der Grund, warum man Ihnen zuhören sollte. Ein Satz davon reicht.

  3. Ich bin [Name], und von mir kommen die Erinnerungsmails, die ihr alle so liebt.

    Wann es funktioniert: Internes Publikum, das Ihren Namen kennt, aber nicht Ihr Gesicht.

  4. Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin [Name] aus [Abteilung]. Allen anderen: schön, Sie wiederzusehen.

    Wann es funktioniert: Gemischte Runden aus bekannten und neuen Gesichtern.

  5. Ich bin [Name], und ich stehe hier wegen eines Fehlers, den ich [Jahr] gemacht habe.

    Wann es funktioniert: Sie verbinden die Vorstellung mit einer Geschichte.

  6. Vielen Dank, [Name der Moderation]. Wie Sie gehört haben, bin ich [Name], und ich möchte Ihnen heute [Thema] zeigen.

    Wann es funktioniert: Sie wurden gerade vorgestellt. Kurz danken und direkt zum Thema.

  7. Good morning everyone, my name is [Name]. English is not my first language, so please stop me if anything is unclear.

    Wann es funktioniert: Sie präsentieren auf Englisch. Einmal ruhig sagen und sich danach nicht mehr dafür entschuldigen.

Ein Online-Meeting eröffnen

Online gehört die erste Minute dem Tontest und den Nachzüglern. Legen Sie vorher fest, was Sie in dieser Minute sagen, damit es nicht nach Warten klingt.

  1. Hallo zusammen. Hören Sie mich, und sehen Sie meinen Bildschirm? Ein Daumen nach oben genügt.

    Wann es funktioniert: Die ersten zehn Sekunden. Einmal prüfen und weitermachen.

  2. Solange noch Leute dazukommen: Schreiben Sie gern in den Chat, von wo Sie zugeschaltet sind.

    Wann es funktioniert: Große Runden. Das überbrückt die Wartezeit, und alle gewöhnen sich an den Chat.

  3. Wir starten in einer Minute. Bis dahin schon mal die Frage, die ich Ihnen am Ende stellen werde.

    Wann es funktioniert: Es trudeln noch Teilnehmende ein, und die Pünktlichen sollen etwas zum Nachdenken haben.

  4. Ich brauche zwanzig Minuten. Fragen bitte laufend in den Chat, ich beantworte sie am Schluss.

    Wann es funktioniert: Sie wollen die Regeln klären, bevor jemand mitten in Ihrem Satz das Mikrofon einschaltet.

  5. Ich sehe Ihre Gesichter nicht. Deshalb halte ich alle fünf Minuten an und frage, ob noch alle dabei sind.

    Wann es funktioniert: Die Kameras sind aus, und Sie bekommen keine sichtbare Rückmeldung.

  6. Bevor ich meinen Bildschirm teile, sage ich in einem Satz, warum wir heute hier sind.

    Wann es funktioniert: Die Leute sollen erst Sie ansehen und dann eine Folie.

  7. Der Termin wird für alle aufgezeichnet, die heute nicht dabei sein können. Auch an sie ein Hallo.

    Wann es funktioniert: Aufgezeichnete Termine. Alle wissen Bescheid, und es klingt freundlicher als ein Pflichthinweis.

10 Schlusssätze mit Handlungsaufforderung

Den letzten Satz nehmen die Leute aus dem Raum mit. Sagen Sie darin, was sie tun sollen und bis wann.

  1. Darum bitte ich Sie: Geben Sie das Budget bis Freitag frei, damit wir am 1. anfangen können.

    Wann es funktioniert: Die Entscheider sitzen im Raum, und Sie brauchen ein Ja.

  2. Wenn Sie von heute nur eines mitnehmen, dann das: [Ihre Kernaussage]. Der erste Schritt ist [Handlung].

    Wann es funktioniert: Längere Vorträge, bei denen das Publikum eine einzige Botschaft braucht.

  3. Bevor wir auseinandergehen, brauche ich eine Entscheidung: Variante A oder Variante B?

    Wann es funktioniert: Besprechungen, die gern ohne Ergebnis enden.

  4. Probieren Sie es diese Woche einmal aus: [konkrete Handlung]. Und erzählen Sie mir, wie es gelaufen ist.

    Wann es funktioniert: Schulungen und Workshops.

  5. Die Liste liegt hinten aus. Tragen Sie sich bitte ein, bevor Sie gehen.

    Wann es funktioniert: Sie suchen Freiwillige. Jetzt zu fragen bringt mehr als eine Mail danach.

  6. Die Zusammenfassung kommt heute Nachmittag per Mail. Schicken Sie mir Ihre Anmerkungen bitte bis Mittwoch.

    Wann es funktioniert: Abstimmungsrunden, wenn Sie Rückmeldungen von Leuten brauchen, die sich in der Runde nicht äußern.

  7. Ich habe mit einer Frage begonnen: [Einstiegsfrage wiederholen]. Meine Antwort ist [Antwort]. Jetzt interessiert mich Ihre.

    Wann es funktioniert: Sie haben mit einer Frage eröffnet und wollen in die Diskussion überleiten.

  8. Wir können weitermachen wie bisher, oder wir probieren das ein Quartal lang aus. Ich bitte Sie um dieses Quartal.

    Wann es funktioniert: Sie schlagen eine Veränderung vor, und das Publikum ist vorsichtig.

  9. Meine Kontaktdaten stehen auf dieser Folie. Wenn Sie eine Demo für Ihr Team möchten, schreiben Sie mir heute, dann finden wir noch diese Woche einen Termin.

    Wann es funktioniert: Kundenpräsentationen und Konferenzvorträge.

  10. Das ist der Plan. Wer ist dabei?

    Wann es funktioniert: Kleine Teams, die sich gut kennen.

Einstiegssätze, die Sie streichen können

Keiner dieser Sätze ist eine Katastrophe. Jeder verbraucht aber die zehn aufmerksamsten Sekunden Ihres Vortrags für etwas, das Ihnen nichts bringt.

  • Entschuldigung, ich bin ein bisschen nervös.

    Die meisten hätten es nicht bemerkt. Jetzt achten sie darauf.

  • Ich hatte leider wenig Zeit zur Vorbereitung.

    Der Satz senkt die Erwartungen und sagt dem Publikum, dass seine Zeit die Vorbereitung nicht wert war.

  • Ist das Mikro an? Hört man mich hinten?

    Als allererster Satz im Raum zeigt es, dass Sie nicht getestet haben. Prüfen Sie den Ton, bevor die Leute sitzen. Online ist ein kurzer Check in Ordnung.

  • Ich weiß, Sie haben alle viel zu tun, deshalb versuche ich, mich kurz zu fassen.

    Sie entschuldigen sich für den Vortrag, bevor er begonnen hat. Sagen Sie, wie lange Sie brauchen, und halten Sie sich daran.

  • Ich möchte Ihnen heute etwas über … erzählen (und dann die Titelfolie vorlesen).

    Lesen können alle selbst. Nutzen Sie den ersten Satz für etwas, das nicht auf der Folie steht.

  • Laut Duden bedeutet [Begriff] …

    So oft gehört, dass nach dem vierten Wort niemand mehr zuhört.

  • Auf den Folien steht ziemlich viel Text, haben Sie bitte Nachsicht.

    Wenn Sie wissen, dass es ein Problem ist, ändern Sie die Folien. Wenn das nicht mehr geht, weisen Sie nicht auch noch darauf hin.

  • Ein Witz, den Sie noch an niemandem ausprobiert haben.

    Zündet er, haben Sie wenig gewonnen. Zündet er nicht, beginnt Ihr Vortrag mit Stille.

Drei komplette Einstiege für 30 Sekunden

Ruhig gesprochen dauert jeder dieser Einstiege etwa eine halbe Minute. Stoppen Sie die Zeit einmal mit, wenn Sie Ihre eigene Fassung einsetzen.

Team-Update

Wöchentliche Projektrunde, acht Kolleginnen und Kollegen, fünfzehn Minuten auf der Agenda. Im Team wird geduzt.

Morgen zusammen. Die Kurzfassung vorweg: Wir liegen für die Auslieferung am 30. im Plan.

Ich habe heute drei Punkte. Wo wir stehen, die eine Sache, die uns aufhält, und eine Entscheidung, die ich von euch brauche, bevor wir rausgehen. Ich brauche zehn Minuten, danach eure Fragen.

Fangen wir mit dem Stand an. Vor zwei Wochen hatten wir vierzehn offene Punkte. Heute sind es fünf.

Kundenpräsentation

Zweiter Termin bei einem möglichen Kunden, fünf Personen auf Kundenseite.

Guten Tag, und vielen Dank für die Einladung. Mein Name ist [Name], ich leite bei [Unternehmen] die Projektumsetzung.

Bei unserem Gespräch im März haben Sie gesagt, dass Ihre Neukunden [Zahl] Tage auf die erste Bestellung warten. Wir haben uns den letzten Monat angesehen, woran das liegt.

In den nächsten zwanzig Minuten zeige ich Ihnen, was wir gefunden haben, was wir ändern würden und was das kostet. Wenn etwas unklar ist, unterbrechen Sie mich bitte sofort.

Referat im Seminar oder in der Schule

Achtminütiges Referat vor dem Kurs, die Lehrkraft benotet.

Hallo zusammen, ich bin [Name], und mein Thema ist [Thema].

Eine kurze Frage vorab: Wer von euch hat diese Woche [etwas, das mit dem Thema zu tun hat]? Lasst die Hand oben, wenn es mehr als einmal war. Das sind die meisten.

Deshalb beantworte ich heute eine einzige Frage: [Ihre Leitfrage]. Das mache ich in drei Teilen: was es ist, warum es wichtig ist und was ihr selbst tun könnt. Für Fragen ist am Ende Zeit.

Den Einstieg laut sprechen, bevor es ernst wird

In SayNow AI wählen Sie das Szenario Öffentliches Sprechen oder Selbstvorstellung und sprechen Ihre ersten dreißig Sekunden laut. Danach erhalten Sie eine Bewertung und Hinweise zu Sprechfluss, Aufbau, Passung zur Situation und dazu, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben.

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Häufige Fragen

Wie beginnt man eine Präsentation?
Mit einem Satz, der dem Publikum einen Grund zum Zuhören gibt: einer Frage, einer Zahl, einer kurzen Geschichte, einer klaren These oder, im Statusbericht, der Agenda. Danach sagen Sie, wer Sie sind und worum es geht. Dank, Organisatorisches und der eigene Werdegang haben Zeit bis nach diesem ersten Satz.
Was ist ein guter Einstiegssatz für eine Präsentation?
Einer, der zum Raum passt. Im Jour fixe: „Die Kurzfassung: Wir liegen für den 30. im Plan.“ Im Pitch: „In etwa zehn Minuten werde ich Sie um Geld bitten.“ Im Referat funktioniert eine Frage mit Handzeichen fast immer. Ein guter Satz ist so kurz, dass er in einem Atemzug gesagt ist.
Wie stelle ich mich in einer Präsentation vor?
Name, Funktion und ein Grund, warum dieses Publikum Ihnen zuhören sollte, in zwei bis drei Sätzen: „Mein Name ist [Name], ich leite den Bereich [Bereich], und in den nächsten zwanzig Minuten geht es um [Thema].“ Hat Sie bereits jemand vorgestellt, bedanken Sie sich und gehen direkt zum Thema.
Wie beginne ich eine Präsentation auf Englisch?
Lernen Sie die ersten drei Sätze auswendig und sprechen Sie sie langsam. Kurze Sätze sind leichter zu sagen und leichter zu verstehen. Ein üblicher Anfang ist: „Good morning everyone, my name is [Name], and today I'm going to talk about [Thema].“ Sie können einmal erwähnen, dass Englisch nicht Ihre Muttersprache ist. Entschuldigen Sie sich danach nicht noch einmal dafür.
Wie lang sollte der Einstieg in eine Präsentation sein?
Etwa dreißig Sekunden bei einem Vortrag bis zwanzig Minuten, bei längeren Vorträgen bis zu einer Minute. Das sind vier bis sechs kurze Sätze.
Wie übe ich meinen Einstieg?
Laut, im Stehen und mit Stoppuhr. Nehmen Sie sich einmal auf und achten Sie darauf, wo Sie schneller werden. Üben können Sie auch in SayNow AI: Szenario Öffentliches Sprechen wählen, den Einstieg laut sprechen und danach die Bewertung mit Verbesserungsvorschlägen lesen.